Aktuelles

8. April 2021 - Anmeldepause zur Corona-Impfung


Liebe Patienten,

Derzeit ist die Anmeldung zur Corona-Impfung aufgrund hoher Nachfrage pausiert.

Wir melden uns wieder, wenn die Anmeldung wieder möglich ist auf dieser Internetseite.


8. April 2021 - Anmeldung Corona-Impfung


Liebe Patienten,

In den letzten Tagen wurden wir mit Anfragen - per Mail, Telefon und persönlich vor Ort - bestürmt. Wir versuchen, neben der regulären hausärztlichen Tätigkeit, alles zu sortieren nach der gängigen Priorisierung. Es gibt zahlreiche Hausbesuchspatienten, die nicht in ein Impfzentrum kommen können und seit Monaten vergeblich warten auf „mobile Impfteams“. 

Leider bekommen wir aber nur eine Handvoll (wortwörtlich!) Impfstoff in der kommenden Zeit - es soll mehr werden. Wir wissen am Bestelltag leider nicht, wieviel wir in der Folgewoche bekommen und auch nicht welchen Impfstoff, deshalb erfolgen unsere Einladungen zur Impfung leider sehr kurzfristig zunächst. Wir bitten auch um Verständnis, jede Entscheidung, wer als nächstes geimpft werden soll, fällt uns ziemlich schwer und geht zu Herzen. Sonst würden wir diesen Text nicht jetzt in diesem Moment mitten in der Nacht um 2:26 Uhr schreiben. 


Im Gegensatz zu den Impfzentren leisten wir zudem die Hausärztliche Versorgung und das nicht nur nebenbei.


Wir werden die kommenden Tage auf unserer Internetseite noch einmal eine Seite einrichten mit Links zum Herunterladen der Aufklärung und unseren Ideen zum Impfablauf in der Praxis selbst. Eine letzte Bitte, unsere Mitarbeiterinnen am Telefon und der Anmeldung leisten derzeit übermenschliches - haben Sie bitte Verständnis, wenn auch wir mal kurz angebunden wirken oder der Ton mal genervt klingen mag - die Umstände fordern viel Kraft und wir sind auch nur Menschen.  



26. März 2021 - Corona-Impfung in der Praxis !Aktualisierung!

 

Liebe Patienten,

Mittlerweile laufen die ersten Planungen zur Corona-Impfung auch in unserer Praxis. Nebenbei wollen wir aber auch unsere hausärztliche Versorgung dadurch nicht vernachlässigen - mehr als je begegnen uns in diesen Zeiten Patienten besonders mit seelischen Problemen oder auch Rückenschmerzen bei Homeoffice oder verminderten Sportmöglichkeiten. 

Wir bitten um Geduld und auch davon abzusehen stetig telefonisch nachzufragen. Sobald wir neues erfahren, veröffentlichen wir dies auf unserer Internetseite. 

 

Nach aktuellen Informationen erfolgt die Impfreihenfolge wie nach den Vorgaben des Gesundheitsministeriums und liegt nicht in unserer Hand, selbst wenn Medienberichte gegebenenfalls etwas anderes vermitteln. Zwar dürfen wir von der Reihenfolge in Ausnahmefällen bei guter Begründung abweichen, dabei geht es aber um schwere, multimorbide Krankheitsbilder. Wir empfehlen Ihnen stand heute auch die Anmeldung über die Terminservicestelle des Landes Hessen.

 

Wir führen aber nun eine unverbindliche Liste für das Interesse an einer Impfung gegen Corona - derzeit aber auch nur für alle Patienten, die von uns hausärztlich versorgt werden.

 

Statt anzurufen können Sie auch eine E-Mail (mit Name und Geburtsdatum) schreiben an:

 

corona@hausarzt-schwalbach.de  Achtung aufgrund erhöhter Nachfrage ist vorübergehend die Anfrage pausiert - wir melden uns auf der Internetseite, wenn eine Anmeldung wieder möglich ist.

 

Damit können wir sammeln, wer an einer Impfung Interesse hat und sortieren. 

Sie erhalten eine automatische Rückmail mit Kurzantwort

 

Leider sind die Mengen an Impfstofflieferungen noch nicht genau absehbar, so dass die Anmeldung nicht automatisch zu einer Impfung bei uns führt. Wir können auch noch nicht genau sagen, wann Termine zu erwarten sind.

 

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass dies keine Warteliste ist, gern können Sie sich zusätzlich in der offiziellen Impfliste des Landes Hessen registrieren und anmelden. Falls Sie dann eine Impftermin erhalten oder geimpft wurden, würden wir uns über eine Rückmeldung freuen, damit wir Sie von unserer Liste wieder streichen können.

Bei Fragen melden Sie sich gern bei uns.

 

 

2. März 2021 - Attest für Corona-Impfung 

 

Liebe Patienten,

 

unten stehend ein aktualisierte Version mit Informationen zur Impfreihenfolge:

 

Mittlerweile sind in Hessen Informationen zum Attest für die Corona-Impfung von der Seite der KV Hessen veröffentlicht worden. Dabei wird unterschieden zwischen hoher (Gruppe 2) und erhöhter (Gruppe 3) Priorität. Untenstehend finden Sie Krankheiten, die einer der Prioritäten zugeordnet werden. Zudem spielt das Alter eine Rolle, wer also 70 Jahre oder älter ist, gehört automatisch zu Gruppe 2 und benötigt kein zusätzliches Attest derzeit. Wer 60 Jahre oder älter ist, gehört automatisch zu Gruppe 3 und würde ein Attest nur gebrauchen, wenn untenstehende Gründe/Erkrankungen zutreffen, um dann in die Gruppe 2 zu kommen. Entscheidend ist für alle Menschen unter 60 Jahren, dass Sie durch ein Attest bei Vorliegen untenstehender Gründe/Erkrankungen in die jeweilige Gruppe 2 bzw. 3 rücken würden. 

  

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir nur Atteste für Patienten ausstellen können, die wir auch kennen bzw. hausärztlich versorgen. 

 

Beachten Sie bitte auch: uns ist nicht immer jede Diagnose bekannt, wenn beispielsweise keine stetige Behandlung erforderlich ist oder bisher nur bei Spezialisten Diagnostik und Behandlung erfolgte. Wir bekommen leider nicht immer von anderen automatisch Spezialistenberichte/-diagnosen übermittelt. 

 

Daher macht es Sinn uns gesondert dann den Grund bzw. die Erkrankung zu nennen.

 

 

Zu Patienten mit hoher Priorität gehören:
  • Personen im ab 70 Jahren (kein Attest nötig)
  • Personen mit Trisomie 21
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40)
  • Personen mit Diabetes mellitus (HbA1c > 7,5%)
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Leberzirrhose oder anderer chronischer Lebererkrankung
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen schweren Lungenerkrankung
  • Personen mit (aktiver) Krebserkrankung (- nicht länger als 5 Jahre in Remission)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht,

 

Zu Patienten mit einer erhöhten Priorität gehören:

  • Personen ab 60 Jahren (kein Attest nötig)
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30)
  • Personen mit Diabetes mellitus (HbA1c > 7,5%)
  • Personen mit Immundefizienz / HIV-Infektion
  • Personen mit einer länger als 5 Jahre nicht mehr behandelten Krebserkrankung 
  • Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension
  • Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen / Schlaganfall
  • Personen mit Asthma bronchiale
  • Personen mit Autoimmunerkrankungen oder rheumatischen Erkrankungen
  • Personen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Wir dürfen von der Internetseite der KV Hessen zitieren:

 

 

"Ärzte können das Attest bei Patienten mit hoher oder erhöhter Priorität ausstellen. Nach der CoronaImpfV benötigen Patienten mit Vorerkrankungen der Priorisierungsstufen zwei und drei (hohe beziehungsweise erhöhte Priorität) ein ärztliches Attest, damit sie ihren Anspruch auf eine vorrangige Impfung nachweisen können. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Betreffende nicht schon aufgrund seines Alters bevorzugt Anspruch hat in den Priorisierungsgruppen zwei ab 70 Jahre oder drei ab 60 Jahre. Hier kann der Nachweis über den Personalausweis erfolgen. Ärzte, die ihren Patienten künftig ein Attest über Vorerkrankungen als Anspruchsnachweis für eine vorrangige Corona-Schutzimpfung ausstellen, müssen keine Details angeben. Eine formlose Bescheinigung, dass eine entsprechende Erkrankung besteht, ist ausreichend. Es reicht also aus, dass Ärzte Patienten bescheinigen, dass eine Erkrankung im Sinne von Paragraf 3 Ziffer 2 beziehungsweise von Paragraf 4 Ziffer 2 der Impfverordnung vorliegt. In den beiden Paragrafen sind die Krankheiten aufgeführt, bei denen eine Impfung prioritär erfolgen sollte." Zitatende.

(Quelle mit letztem Zugriff vom 2.3.21: 

https://www.kvhessen.de/abrechnung-ebm/coronaimfpv/)

Der hier von uns oben verfasste Text ist letztlich ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit, sondern ein Versuch der Erklärung.

Ihr Praxisteam

 

 

30. September 2020 - Aktuelle Informationen zur Grippe Impfung

Liebe Patienten,

wir möchten aufgrund zahlreicher Fragen noch die Information veröffentlichen:

 

- Wenn Sie privat versichert sind, dann würden Sie ein Rezept für den Grippeimpfstoff bei uns anfragen, damit können Sie dann individuell den Impfstoff aus der Apotheke besorgen und bei uns je nach Rücksprache impfen lassen. Für alle gesetzlich versicherten Patienten gibt es ein eigenes Praxiskontingent.

 

- Da wir den Grippe-Impfstoff nicht in großen Mengen insgesamt auf einmal bekommen haben, kann es je nach Lieferung immer mal wieder zu Engpässen unserer Vorräte kommen, wir sind da abhängig von den Bedingungen der Apothekenbelieferung. Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn der Impfstoff vorübergehend nicht vorrätig sein sollte.

Ihr Praxisteam

 

21. September 2020 - Impfung gegen die Grippe

Liebe Patienten,

dieses Jahr ist die Nachfrage nach der Impfung gegen die Grippe für uns spürbar erhöht. Regulär war bei uns es sonst möglich jederzeit zwischendurch zur Impfung zu erscheinen, dieses Jahr müssen wir wegen erhöhter Nachfrage und der Corona-Abstandsregeln Ihnen anderen Möglichkeiten bieten. Daher werden wir

 

ab 30.9. jeden Mittwochnachmittag 15-17 Uhr

 

freihalten, um die Impfung gegen Grippe durchzuführen. Eine offizielle Anmeldung ist dafür derzeit leider vorgesehen, da wir Ihnen dann auch sagen können, ob derzeit Impfstoff vorrätig ist

Sollten Sie in der kommenden Zeit einen regulären Termin haben, sprechen Sie uns an und wir werden versuchen, die Impfung dann auch zu diesem Termin zusätzlich durchzuführen, wenn keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen sollten.

Natürlich wollen wir auch andere Impfmöglichkeiten einplanen bzw. Einzeltermine ausmachen für die Impfung gegen Grippe, wenn es bei Ihnen anders nicht klappt, sprechen Sie uns da im Einzelfall an. 

Eine andere Frage, die wir uns dabei auch stellen sollten: Möchte/muss ich mich überhaupt impfen lassen? Da möchten wir die KV Hessen zitieren:

 

"Gemäß den Empfehlungen der STIKO und der Schutzimpfungs-Richtlinie des G-BA ist die Grippeschutzimpfung als Standardimpfung bei Personen ab 60 Jahre und als Indikationsimpfung insbesondere für folgende Gruppen vorgesehen:

  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, beispielsweise:
    • chronische Herz-Kreislauf-, Leber-, Nieren- oder Stoffwechselkrankheiten,
    • chronische Krankheiten der Atmungsorgane,
    • HIV-Infektion,
    • chronische neurologische Grundkrankheiten wie Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben sowie
    • vergleichbar schwere chronische neurologische Erkrankungen, die zu respiratorischen Einschränkungen führen können
  • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel (bei erhöhtem Risiko infolge eines Grundleidens ab erstem Schwangerschaftsdrittel)
  • Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen
  • Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende
    oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden könnten

Beruflich bedingte Indikationen zur Impfung aufgrund erhöhter Gefährdung liegen zum Beispiel bei Personen mit viel Publikumsverkehr und beim medizinischen Personal vor.

Sollten alle Kinder in der Grippesaison 2020/2021 geimpft werden?
Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) sprach sich Ende August in einem Interview mit der Welt am Sonntag für eine generelle Impfung aller Kinder aus. Auch Bundesgesundheitsminister Spahn äußerte sich in der gleichen Zeitung zustimmend. Im Gegensatz hierzu sieht die STIKO auf Basis der aktuellen Datenlage keinen erhöhten gesamtgesellschaftlichen Nutzen durch eine generelle Grippeschutzimpfung von Kindern. Vielmehr empfiehlt sie ein risikobasiertes Vorgehen und damit eine Impfung der Kinder mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens."

 

- Zitat Ende der KV Hessen 

  

22. März 2020 - Erreichbarkeit unserer Praxis

Liebe Patienten,

unsere Praxis ist wie gewohnt zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Bitte kommen Sie bei einem Infekt nicht einfach so vorbei, sondern kontaktieren Sie uns telefonisch, ggf. wenn Sie einfach nicht durchkommen per E-Mail. Auch bei anderen Fragestellungen ist ggf. eine telefonische Vorabklärung wie wir dann weiter verfahren möglich.  

 

 

 

28. Februar 2020 - Informationen zum Corona-Virus

Liebe Patienten,

aufgrund des Corona-Virus bitten wir derzeit alle mit Infekten (der Luftwege) uns vorab telefonisch anzurufen und nicht einfach so in die Praxis zu kommen. Teilen Sie uns Ihre Telefonnummer mit, dann wird so bald wie möglich von ärztlicher Seite zurückgerufen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Da die Informationen zum Virus fast täglich erneuert werden können wir auch nur den aktuellen Stand wiedergeben. 

Wir richten uns dabei nach den Vorgaben der Fachgesellschaften, insbesondere der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM), da diese die Situation in der  Hausarztpraxis am ehesten berücksichtigt.

Weitere Informationen der DEGAM für Patienten erhalten Sie mit stetiger Aktualisierung unter:

 

https://www.degam.de/files/Inhalte/Degam-Inhalte/Aktuelles/2020/Benefits/Patientenflyer%20Grippe%20oder%20Coronavirus%2028-2-2020.pdf

 

18. Oktober 2019 - Praxisverstärkung

Liebe Patienten,

wir freuen uns, dass Frau Dr. med. Yen-Ying Wu-Brückner, Fachärztin für Innere Medizin, unser Team verstärken wird. Um die Abläufe in der Praxis kennenzulernen, wird sie vorübergehend auch Dr. med. Künast und Dr. med. Brückner bei Behandlungen begleiten. Frau Dr. med. Wu-Brückner ist in Schwalbach aufgewachsen und hat hier ihre gesamte Schulzeit verbracht. Sie hat Ihre Facharztweiterbildung in den Innere Abteilungen und der Notaufnahme der MTK Kliniken in Bad Soden und Hofheim absolviert. Zudem hat sie langjährige Erfahrungen in der Akupunktur gesammelt, u.a. mit Spezialausbildungen in Taiwan. 

 

3. Oktober 2019 - Impfung Gürtelrose (Zoster)

Liebe Patienten, 

ab sofort ist die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) auch in Hessen als reine Kassenleistung möglich. Eine Impfung kann durchgeführt werden ab dem 60. Lebensjahr, bei Menschen mit chronischen Erkrankungen schon ab dem 50. Lebensjahr. Für weitere Informationen sprechen Sie uns einfach an.

  

27. Dezember 2017 - 

Früherkennung Bauchaortenaneurysma

Liebe Patienten,

ab dem 1.1.2018 gibt es eine neue Vorsorgeuntersuchung: Die Früherkennung zum Bauchaortenaneurysma. Diese gilt für alle gesetzlich versicherten Männer ab 65 Jahren. Bitte sprechen Sie uns an.

Ihr Praxisteam 

 

10. September 2017 - 

Hautkreebsscreening

Der Urlaub ist vorbei, der Sommer geht. Da findet man einen Fleck auf der Haut. war der schon immer da? Gewachsen oder ist der neu? In unserer Praxis beraten wir sie gern. Ebenso bieten wir ein umfassendes Hautkrebsscreening an. Machen Sie einfach einen Termin dafür aus.

Ihr Praxisteam 

 

3. April 2017 - 

Darmkrebs-Früherkennung

Liebe Patienten, seit Anfang April gibt es ein neues Testverfahren zur Früherkennung von Darmkrebs. Der altbekannte "Brieftest" wird abgelöst durch den iFOBT (immunologischer Test) mit erhöhter Sensitivität. Die Handhabung des Tests ist einfach. Mittels kleiner Stechspitze wird etwas Stuhl aufgenommen und in einem Röhrchen zurück zur Praxis gebracht. 

Empfohlen wird eine Darmkrebsfrüherkennung bei Frauen und Männern ab 50 Jahren. Bei weiteren Informationen sprechen Sie uns gerne an.

Ihr Praxisteam

 

1. Oktober 2016 - Praxisnachfolge

Nach vielen Jahren in dieser Praxis verabschiedet sich Herr Wolfgang Reeh in den wohlverdienten Ruhestand und bedankt sich herzlich für das in ihn gesetzte Vertrauen seiner Patienten.

Sein Kassensitz wird übernommen von Dr. med. Torben Brückner. Er wohnt mit seiner Familie direkt in Schwalbach und war zuvor in umliegenden Krankenhäusern der Region tätig und in der Kinderärztlichen Praxis von Frau Dr. Herbst in Schwalbach. Zuletzt arbeitete er als Palliativmediziner im Palliativteam Frankfurt.